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Geschichte des Orchesters

Die Wurzeln des Collegium Musicum gehen auf das im Jahr 1925 gegründete "Akademische Orchester" der damaligen Technischen Hochschule zurück.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es 1966 unter dem Namen "Akademische Kammerorchester" erneut gegründet. Mitglieder waren hauptsächlich Professorengattinnen und Hochschulangestellten. Studenten wurden als sehr exotische Mitglieder betrachtet. Leiter und Dirigent war der damalige Akademische Musikdirektor Prof. Dr. G. Nestler.

Im Jahr 1967 wurde das Orchester in "Collegium Musicum" umbenannt, als Rainer Baum die Dirigentenstelle von Prof. Nestler übernahm. Im Jahr 1972 wurde R. Baum zum Akademischen Musikdirektor ernannt. Mit der langjährigen musikalischen Leitung durch Rainer Baum und der organisatorischen Leitung durch Dr. Alexander Voigt wurde das Orchester ab Mitte der 70er Jahre zum Sinfonieorchester ausgebaut, mit immer mehr studentischen Mitgliedern. 1989 übernahm der langjährige Konzertmeister des Collegium Musicum, Hubert Heitz, den Taktstock.

In seiner heutigen Gestalt präsentiert sich das Collegium Musicum als studentisches Sinfonieorchester, das sich der Klassik, der Romantik und der klassischen Moderne widmet. In jedem Semester stellt das Orchester ein Konzertprogramm der Öffentlichkeit vor und ist inzwischen auch durch Uraufführungen hervorgetreten.